Aufhebungsvertrag unterschrieben, selten dämlich

Datum:Dienstag, 05.06.2012 21:07
Autor: gast 454548784
Betreff:Aufhebungsvertrag unterschrieben, selten dämlich
Text:hallo zusammen, ich hoffe auf ihren rat.. mein lebenspartner war heute selten dämlich. arbeitet im sicherheitbereich, hat durch einen unfall immer mal wieder sehr starke schmerzen. am samstag war es ganz schlimm und er hatte wohl die eine oder andere tablette zu viel und stand völlig neben sich, fast wie high. ist aber trotzdem auf die arbeit gegangen. Musste ein wohnheim bewachen und die dortigen bewohner dachten wohl er hätte alkohl getrunken, wobei ich nicht ausschließen kann, dass er tatsächlich was getrunken hat. aber ich weiß es nicht genau, nur eben dass er die erfahrung gemacht hat, dass die schmerzen dann besser werden, also durchaus im bereich des möglichen. jedenfall hat man sich beschwert und heute stand dann sein AG vor ihm und erzählte von verstoss gg. das waffengesetz usw, kündigung oder eben aufhebungsvertrag. und der dussel hat den aufhebungsvertrag unterschrieben ohne dass man ihm weder alkohlkonsum noch tablettenkonsum nachweisen konnte, also auf puren verdacht hin.
nun weis ja bekanntlich jeder dass so ein aufhebungsvertrag eine arbeitsamtssperre nach sich zieht. Ich selbst bin seit einiger zeit krank, bekomme krankengeld, nicht wirklich viel nur 600 euro und ich kenn mich leider nicht so gut aus. Muss er sich jetzt beim arbeitsamt melden, oder gleich beim jobcenter, oder bei beiden? muss ich mich wenn er jetzt gar kein einkommen haben könnte beim jobcenter melden oder wegen der erkrankung beim sozialamt? das ist im übrigen ne krankheit (myasthenie, betr. nerven und muskeln) die mich für lange zeit aus den socken schmeissen wird und es durchaus im bereich des möglichen, dass gar keine arbeitsfähigkeit wirder hergestellt werden kann. ich bin für jeden rat dankbar. viele grüße

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Brief Aufhebungsvertrag unterschrieben, selten dämlich • gast 454548784 • Dienstag, 05.06.2012 21:07

Noch Anmerkung - Ich finde das auch selten schlau - und nicht dämlich • vita • Mittwoch, 06.06.2012 12:40

sowohl zur Agentur für Arbeit als auch zum Jobcenter • kaschade • Mittwoch, 06.06.2012 10:36

sofort zum Anwalt für Arbeitsrecht seines Vertrauens, denn • Regina 25 • Mittwoch, 06.06.2012 09:36

Naja! • Knorz • Mittwoch, 06.06.2012 10:01

gerade wegen der Umstände halte ich eine anwaltliche Beratung für dringend • Regina 25 • Mittwoch, 06.06.2012 10:05

die Unterschrift unter dem Aufhebungsvertrag ist aber sichtbar • kaschade • Mittwoch, 06.06.2012 10:42

Der Mann führt im Dienst eine Schusswaffe bei sich ... • Metrobus • Mittwoch, 06.06.2012 09:11

Besser zum Arzt gehen - auch jetzt ! • gutermannhier • Mittwoch, 06.06.2012 08:54

Für den Sicherheitsjob scheint er nicht geeignet zu sein! • vita • Mittwoch, 06.06.2012 07:37

Re: Aufhebungsvertrag unterschrieben, selten dämlich • Ben45 • Dienstag, 05.06.2012 22:25

das ist doch nur Glaskugel - es steht doch nirgendwo im EP, dass • Regina 25 • Mittwoch, 06.06.2012 22:51

Steht da doch - Verstoss gegen das Waffengesetz ist u.a. Kündigungsgrund • vita • Mittwoch, 06.06.2012 23:35

vita, • Regina 25 • Mittwoch, 06.06.2012 23:57

sehe es auch so das es schlau war zu unterschreiben • gast678 • Mittwoch, 06.06.2012 01:55

Re: Aufhebungsvertrag unterschrieben, selten dämlich • Erwin Denzler • Dienstag, 05.06.2012 21:32

Im Zustand der Unzurechnungsfähigkeit kann man immer noch Polizeichef sein owT • Moorsoldat • Mittwoch, 06.06.2012 14:46

es eilt • Bernhard II • Mittwoch, 06.06.2012 08:14

Re: es eilt • Erwin Denzler • Mittwoch, 06.06.2012 08:18

Erwin Denzler • gast 454548784 • Dienstag, 05.06.2012 22:04

Wohl zwei Meldungen nötig • Erwin Denzler • Dienstag, 05.06.2012 22:26