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Stichwort: in-jobs
Merkwürdig:
In der Stadt Bremen sollen Ein-Euro-Jobs*
in Zukunft in-jobs genannt werden …
… weil die Integration von Frauen
durch gemeinnütziges arbeiten für ein zusätzliches Taschengeld
schon immer besonders gut funktioniert hat!?
Erzieherin
Hilfslehrerin
Altenpflegerin
Nachbarschaftshelferin
Kinderbetreuerin
Hausmeisterin
Schneiderin
Assistentin
Wäscherin
Vorleserin
Sekretärin
Gärtnerin
Köchin
...in
kurz:
in-jobs.
* Amtliche Bezeichnung „Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung” gemäß § 16 Abs. 3 Satz 2 SGB II (die im SGB II letztgenannte Variante von zu schaffenden Arbeitsgelegenheiten); vom Rechtsund Fachaufsicht führenden Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) gerne „Zusatzjob” genannt.
Bremen, 26. Oktober 2004
Büro für absurde Statistik (BaSta),
c/o Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung
und Jugendberufshilfe (BIAJ)
eMail: institut-arbeit-jugend@t-online.de
ein-euro-in-jobs.pdf