| Home | Archiv Aktuelles | Kontakt |
Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg werden Soldaten in der Innenstadt Wuppertals marschieren. Dies ist ein weiterer Schritt in der Militarisierung der „Außenpolitik” – „Alte Traditionen” sollen von dem Umstand ablenken, dass aus der einstigen Verteidigungstruppe mittlerweile eine Angriffsarmee geworden ist, deren weiterer Einsatz im „Krieg gegen den Terror” z. B. auch gegen den Irak wahrscheinlich ist.
Das Wuppertaler Bündnis gegen den Krieg und Terror wendet sich entschieden gegen jedes öffentliche Gelöbnis.
Wir sagen NEIN! zur Militarisierung der Öffentlichkeit
Wir sagen NEIN! zu Vergeltung, Krieg und Militäreinsätzen
Wir sagen NEIN! zur Beteiligung der Bundeswehr an Kriegseinsätzen
Wir sagen NEIN! zur inneren und äußeren Aufrüstung
Wir sagen NEIN! zur Demontage von Grund- und Freiheitsrechten
Wir sagen NEIN! zu Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Ausgrenzung
Wuppertaler Bündnis gegen Krieg und Terror, http://www.polog.de
Plakat (PDF) [975 KB]
Plakat (Powerpoint) [176 KB]